»07.09.2013 FFM: Polizei geht neue Wege,
Recht(s) durchzusetzen«
width=“960″ height=“333″ /> Aus der »les petites pensées #16« vom 14. September 2013 „Am 06.09.2013 wurde in Frankfurt/ Main ein leer stehendes, verfallendes Haus von linken Aktivist*innen besetzt. Ziel war es, einen selbstorganisierten, diskriminierungsfreien Aktionsraum zu schaffen, der für kulturelle, soziale und politische Arbeit genutzt werden sollte. 24h später wurde dieses Haus geräumt. Zunächst kamen Zivil-Polizisten zum Einsatz, deren martialisches Auftreten mehr dessen eines Nazi-Angriffes als einer staatlichen Räumung glich. So kamen u. A. Teleskopschlagstöcke …